HCG, das Abnehmprogramm für Naschkatzen

Schwimmreifen sind eine sehr nützliche Sache, wenn es um Schiffe geht – die Titanic hätte bei ihrem recht unrühmlichen Ende wohl auch noch ein paar mehr gebrauchen können. Schwimmreifen sind allerdings gleich weniger schön, und überhaupt nicht nützlich, wenn man sie den ganzen Tag mit sich herumschleppt. Viele Menschen kämpfen mit ihren Fettdepots speziell an den Problemzonen Bauch, Po und Hüfte.

Bei vielen haben auch alle nur erdenklichen Diäten bisher versagt – sie haben zwar abgenommen, aber just eben nicht dort, wo sie gewollt hatten. Die Problemzonen blieben trotz aller noch so grausamen Diäten quasi unverändert bestehen. Die Lösung für alle diese Härtefälle ist nun endlich nahe: HCG.
Depotfett entsteht durch hormonelles Ungleichgewicht

Erst vor wenigen Jahren hat man entdeckt, dass die Ursache für Fettablagerungen an den Depotzonen des Körpers hormonell bedingt ist. Ein Ungleichgewicht in der Hormonstruktur führt dazu, dass in ganz bestimmten Depotzonen, wie Bauch, Hüften und Po Fett abgelagert wird. Herkömmliche Diäten sind dabei meist wirkungslos, weil sie nur Muskel- und Bindegewebe abbauen, wenn man die tägliche Kalorienzufuhr einschränkt, das Depotfett allerdings unberührt lassen. Nach langen Forschungen hat man herausgefunden, dass das Hormon HCG – ausgeschrieben Choriongonadotropin – das ansonsten bei Frauen dafür sorgt, dass eine bestehende Schwangerschaft auch aufrecht erhalten bleibt, den Körper dazu veranlasst, Depotfett abzubauen. Dieses Wirkprinzip gilt gleichermaßen für Männer wie für Frauen.

Wer also trotz aller Diäten noch zunimmt, und seinen nach endlosen Versuchen noch immer bestehenden Problemzonen jetzt endlich endgültig den Kampf ansagen will, liegt bei der HCG-Kur richtig. Die Kur besteht neben einer regelmäßigen Gabe von HCG auch in einer begleitenden kalorienreduzierten Diät von unter 500 kcal/Tag für eine kurze Zeit, und eventuellem Ausgleichen eines gestörten Zuckerstoffwechsel und bei Bedarf auch der Gabe von Wachstumshormonen – in diesem Fall von Somatotropin, das ebenfalls den Aufbau einer gesunden Körperstruktur fördert, und bei manchen Menschen nicht in ausreichendem Maß vorhanden ist.

Die Erfolge der Diät können sich im wahrsten Sinn des wortes sehen lassen, und die medizinischen Wirkprinzipien, die hinter der HCG-Diät stehen, sind allesamt von Medizinern untersucht und für zutreffend befunden worden. Nebenwirkungen gibt es keine, da es sich samt und sonders um körpereigene Stoffe handelt, die der Körper nur nicht in ausreichender Menge selbst herstellen kann. Auch das wurde von Medizinern zweifelsfrei bestätigt.
Also: Schwimmreifen gehören auf Schiffe wie die Titanic – und den eigenen, die man am Leib trägt kann man jetzt ganz passabel und erfolgreich den Kampf ansagen.